Heimatgut

Chips, meistens in der Kartoffelvariante, waren nicht nur für die Kumpel Maurice und Aryan die gewöhnlichste und einfachste Snack-Möglichkeit. Den beiden Hamburgern wurde dies aber 2012 zu viel, zu langweilig und zu ungesund. Es entstand „Heimatgut“. Die Manufaktur rückt Wirsing und Grünkohl in Vordergrund, dörrt (lufttrocknet) den Kohl und verarbeitet ihn zu krossen und aromatischen Gemüsechips. Der Herstellungsprozess ist simpel, dauert gut 24 Stunden und findet bei gemütlichen 50 °C in einem Dörrautomaten statt. Öle und andere Frittierfette sind nicht nötig. Kalorienarm, reich an Mineralstoffen und wahnsinnig herzhaft-lecker – so sieht für Heimatgut die Snackkultur des 21. Jahrhunderts aus. Mittlerweile sind gepoppte Reiscracker, kernig-fermentierte Kakaonibs und dreifach gebackene Kokoschips hinzugekommen. Alles sind zu 100% natürliche Snacks, die ohne künstliche Zusatzstoffe auskommen. Schließlich wollen Maurice und Aryan nicht nur der Gesundheit, sondern auch ihrer Heimat etwas Gutes tun.

Chips, meistens in der Kartoffelvariante, waren nicht nur für die Kumpel Maurice und Aryan die gewöhnlichste und einfachste Snack-Möglichkeit. Den beiden Hamburgern wurde dies aber 2012 zu viel,...   weiterlesen