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Hinterland Connection - Good Vibes
Geile Weine

Hinterland Connection - Good Vibes

10,90 €

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Weißwein
trocken
Cuvée
Deutschland
Rheinhessen

Vinifikation

  • Trockene Weißweincuvée aus Rheinhessen
  • Rebsorten: Weißburgunder, Chardonnay, Silvaner
  • Frisch, fruchtig, Honigmelone

Die Hinterland Connection ist einfach gut drauf. Bei diesen Weinen ist das auch kein Wunder! Spätestens mit der „Good Vibes“ Weißweincuvée fängst du mit Grinsen an wie ein Honigkuchenpferd. Oder besser gesagt, wie eine Honigmelone. Denn genau diesen Geschmack fängt die Cuvée aus Weißburgunder, Chardonnay und Silvaner ein. Eine feine Süße, kräftige Frucht und eine erfrischende Mineralität zeichnen diesen fabelhaft stimmigen Weißwein aus. Die „Good Vibes“ kommen ganz automatisch. Richtig gut passt die Cuvée zu einem Grillabend mit Freunden, zu einer losgelösten Schnatterrunde und einem Feldsalat mit lauwarm gegrilltem Ziegenkäse. Der perfekte Wein für die leichten und luftigen Momente im Leben!

Steckbrief

Weintyp
Weißwein
Geschmack
trocken
Rebsorte(n)
Weißburgunder, Chardonnay, Silvaner
Herkunft
Deutschland
Region
Rheinhessen
Ausbau
Edelstahltank
Weingut
Geile Weine
Passt zu
Melone-Feta-Salat
Lagerfähigkeit
bis 3 Jahre
Trinktemperatur
8–10 °C
Sulfit
12,00 % vol
KA-18 GmbH
Robert-Koch-Straße 50
55129 Mainz
Weißwein
Artikelnummer
SW17032

Rebsorte

Weißer Burgunder

Weißer Burgunder

Anbau

Die Ansprüche des Weißburgunders an Boden und Klima deuten auf die Verwandtschaft mit dem Spätburgunder hin. Diese Ansprüche sind hoch: bevorzugt werden warme, möglichst tiefgründige und kräftige Böden sowie exponierte, trocken-warme Lagen. Die Sorte bereitet im Anbau wenig Probleme und kann durch eine lange Reifezeit hohe Mostgewichte erreichen.

Bedeutung

Nicht nur hier zu Lande, sondern auch bei unseren Nachbarn ist der Weißburgunder vertreten. In Frankreich heißt die Sorte Pinot Blanc, in Italien Pinot Bianco, auch in Österreich, der Schweiz oder Slowenien ist die Sorte verbreitet. Die deutschen Winzer entdecken mehr und mehr den Wert dieser eleganten Rebsorte. Knapp 4.800 Hektar oder 4,7 Prozent der deutschen Rebfläche sind derzeit mit der Sorte bestockt, die überall dort gedeiht, wo es für den Riesling schon zu heiß ist. Seit mehreren Jahrzehnten beobachten wir einen stetigen Aufwärtstrend, eine Verdoppelung der Rebfläche innerhalb des letzten Jahrzehnts. Baden gilt mit mehr als 1.400 Hektar als eine Hochburg des Weißburgunders, ebenso Rheinhessen und die Pfalz mit jeweils mehr als 1.100 Hektar. Erwähnenswerte Bedeutung besitzt der Weiße Burgunder auch an Mosel (300 Hektar) und Nahe (270 Hektar).

Chardonnay

Chardonnay

Anbau

Der Chardonnay stellt an den Standort ähnlich hohe Ansprüche wie ein Weißburgunder oder auch ein Riesling. Randlagen sind demnach ungeeignet. Am besten gedeiht er auf tiefgründigen, kalkigen und warmen Böden. Chardonnay besitzt eine gute Winterhärte, er ist nicht besonders anfällig gegen Krankheiten, lediglich die dünnen Beerenschalen begünstigen die Botrytisbildung. Er wird weiträumig gepflanzt. Höhere Stämme verbessern die Blühfestigkeit. Im Herbst reift er - ähnlich wie der Weißburgunder - recht spät und kann kurz vor dem Riesling geerntet werden. Die Oechslegrade liegen auf Weißburgunderniveau, bei geringen Erträgen auch darüber. Die Säurewerte erreichen in geeigneten Lagen ein ansprechendes Niveau.

Bedeutung

Chardonnay ist eine der populärsten Rebsorten der Welt. Sie ist in praktisch allen weinbautreibenden Ländern vertreten und besetzt weltweit eine Anbaufläche, die dreimal so groß wie die des Rieslings ist. Auch in Deutschland nimmt ihr Anbau langsam, aber beständig zu. Alljährlich kommen 50 bis 100 Hektar dazu. Mit nahezu 1.678 Hektar Anbaufläche hat der Chardonnay 2014 einen Anteil an der deutschen Gesamtrebfläche von 1,6 Prozent. Gerade in Bereichen mit einem traditionell hohen Anteil an Burgundern (z.B. am Kaiserstuhl in Baden oder an der Südliche Weinstrasse in der Pfalz) wird er mit guten und besten Ergebnissen angepflanzt.

Silvaner

Silvaner

Anbau

Seit nunmehr 350 Jahren gibt es ihn in Deutschland - den Silvaner. Derzeit sind in den deutschen Anbaugebieten rund 5.000 Hektar mit Silvaner bestockt, das entspricht einem Anteil von knapp 5 Prozent an der Gesamtrecbfläche. Besonders populär ist der Silvaner in Rheinhessen (2.350 Hektar) und Franken (1.425 Hektar). Diese beiden Anbaugebiete pflanzen zusammen über 75 Prozent des Silvaners in Deutschland an.

Bedeutung

Bereits 1659 wurden Silvaner-Rebstöcke erstmals in Castell bei Würzburg gepflanzt. Schnell sprachen sich seine Vorzüge herum.
Die größte Silvaner-Region ist Rheinhessen, wo der Rebsorte rund 9 Prozent der Fläche gewidmet sind. Silvaner gilt als eine der Leitrebsorten Rheinhessens, deren Qualitätspotenzial Jahr für Jahr ausgelotet wird. Seit den 80er Jahren wird unter dem Label „RS-Rheinhessen-Silvaner“ ein moderner trockener Silvaner­typ ausgebaut. Die Erzeugung von „RS“ unterliegt strengen Qualitäts­richtlinien, deren Prüfung sich die Weine Jahr für Jahr unterziehen müssen.
Das Anbaugebiet mit dem höchsten Silvaner-Anteil ist Franken, wo die Rebsorte auf rund einem Fünftel der Rebfläche wächst. Im Rebsortenspiegel der Region rangiert der Silvaner auf Platz Zwei. Je nach Terroir und Mikroklima kommt dem Silvaner in den einzelnen fränkischen Betrieben jedoch noch eine deutlich höhere Bedeutung zu. Denn auf den Muschelkalk- und Keuperböden bringt die fränkische Vorzeigerebsorte ganz besondere Weine hervor.

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