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Nachhaltig einkaufen und kochen – unsere Tipps

Nachhaltigkeit wird inzwischen großgeschrieben – zum Glück! Schließlich haben wir keinen Planeten B. Umweltbewusst leben und nachhaltig handeln: Auch beim Einkaufen und in der Küche versuchen wir, den ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten. Hier findest du unsere sieben Tipps und Beispiele, wie du einfach nachhaltig einkaufen und kochen kannst.

Nr. 1: Tschüss, Plastik! Umweltfreundlich einkaufen ohne VerpackungsmüllEin guter und einfacher erster Schritt zum nachhaltigen Einkaufen: Vermeide Plastiküten und habe immer einen Jutebeutel für deine Einkäufe dabei. Im Supermarkt selbst lieber zu Gurken, Paprika oder Äpfeln ohne Plastikverpackung greifen. In vielen Märkten, Geschäften oder online gibt es kleine Gemüse- und Obstnetze, in denen du Lebensmittel wie Pilze transportieren kannst. In Unverpackt-Läden kannst du dich ganz ohne Verpackungsmüll mit Pasta, Hülsenfrüchten, Nüssen und allem, was dein Foodie-Herz sonst noch so begehrt, eindecken.

Nr. 2: Support your locals – regional & saisonal kaufen
Erdbeeren im Winter? Kann man machen, muss man aber nicht. Lange Transportwege sind nicht nur schlecht fürs Klima, regionales Obst und Gemüse schmeckt auch intensiver und besser. In Supermärkten und im Bioladen bekommst du regionale und saisonale Produkte in Hülle und Fülle. Oder du bummelst am Samstag gemütlich über den Wochenmarkt und kaufst dir dort frische Leckereien vom Feld aus der Nähe. So sorgst du gleichzeitig für Abwechslung auf dem Speiseplan und die ersten Erdbeeren im Sommer schmecken umso besser!

Nr. 3: Nachhaltig einkaufen – heimische Superfoods
So sehr wir alle Avocado-Toasts, Chia-Pudding und Baobab-Smoothies lieben: Exotische Superfoods aus fernen Ländern müssen lange Wege zurücklegen, bis sie in deiner Bowl landen. Es lohnt sich also, ab und zu stattdessen zu heimischen (und saisonalen!) Superfoods zu greifen. Zum Beispiel zu Haferflocken, Leinsamen oder Heidelbeeren. Besser für die Umwelt, genauso gut für dich!

Nr. 4: Nachhaltig kochen: weniger Fleisch, mehr Pflanzen
Steak, Burger und Bolognese lassen so manch einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Bei der Tierhaltung werden allerdings sehr viele Ressourcen wie Wasser benötigt, für das Futter riesige Anbauflächen genutzt. Wer der Umwelt etwas Gutes tun will, reduziert den Konsum von Fleisch und Milchprodukten und bereitet stattdessen häufiger Gemüse und Hülsenfrüchte zu.

Nr. 5: Bio ist besser
Betriebe mit ökologischer Landwirtschaft arbeiten umweltverträglicher und schonen Ressourcen. Pestizide oder auch Gentechnik kommen nicht zum Einsatz. Außerdem setzen Bio-Betriebe im Gegensatz zu konventionellen Betrieben nicht auf Monokulturen.
So schützt der biologische Anbau Böden und Vielfalt. Leckere Bio-Snacks findest du hier bei uns im Shop.

Nr. 5: Unverarbeitete Lebensmittel
Die Produktion von verarbeiteten Produkten ist aufwendiger, geht mit höheren CO2-Ausstößen einher und ist damit auch schlechter für die Umwelt. Abgesehen davon landen darin meistens Konservierungsstoffe und sonstige Zusatzstoffe. Möglichst frische, unverarbeitete Produkte sind also nicht nur besser für die Umwelt, sondern auch für dich. Außerdem sparst du dir die Plastikverpackungen, in denen Fertiggerichte daher kommen. Also lieber selber kochen: Da weißt du genau, was in deinem Essen steckt.

Nr. 6: Nachhaltige Produkte für die Küche
Nachhaltig zu leben wird immer einfacher, denn mittlerweile gibt es eine riesige Auswahl an tollen Produkten, um Müll zu vermeiden und die Umwelt zu schonen. Bambustücher ersetzen Küchenrollen, Cocktails schlürfen wir durch wiederverwendbare Strohhalme und Bienenwachstücher machen Frischhaltefolie überflüssig. Auch Plastikflaschen braucht keiner mehr, wenn man stattdessen eine schicke Trinkflasche nutzen kann.

Nr. 7: Nachhaltig kochen mit Kindern
Im Supermarkt gibt es alles abgepackt zu kaufen, aber auch Kinder sollten schon früh lernen, woher unser Essen kommt und mit wie viel Aufwand die Produktion verbunden ist. Kinder können beim Einkaufen und Kochen (ihrem Alter entsprechend) helfen und dabei lernen, wie frische Zutaten verarbeitet werden. Ein tolles Projekt, um den Kleinen Wertschätzung für gute und nachhaltige Lebensmittel beizubringen: Pflanzt gemeinsam auf dem Balkon, im Garten oder auf der Fensterbank Tomaten, Kresse oder andere Gemüsesorten an.

Fazit
Viele kleine Änderungen im Alltag bewirken schon eine Menge! Beim Einkaufen darauf zu achten, woher die Produkte kommen, auf überflüssiges Plastik und Küchenprodukte wie Frischhaltefolie oder Brottüten zu verzichten oder hin und wieder den Saisonkalender zu Rate ziehen: So kann jeder dazu beitragen, klimafreundlich zu handeln.

 

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