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Manuka-Honig: Goldschatz aus Neuseeland

Bestimmt hast du auch schon von Manuka-Honig gehört, einer besonderen Honigsorte aus Neuseeland. Das kostbare Bienenprodukt hat sich zum echten Verkaufsschlager entwickelt und viele sind von seiner positiven Wirkung überzeugt. Richtig gesund soll er sein, das Immunsystem stärken und gegen Bakterien und Viren helfen. Ein wahrer Super-Honig also! Aber was macht ihn so besonders und wofür wird er eingesetzt? Wir haben für dich die wichtigsten Infos rund um das bernsteinfarbene Wundermittel.

Wie entsteht Manuka-Honig?
Manuka gehört zu den Myrtengewächsen. Die Pflanze wächst nur in Neuseeland und Australien und wird auch Südseemyrte genannt. Schon die Maori, die Ureinwohner Neuseelands, haben Samen, Blätter, Rinde und Wurzeln der Pflanze genutzt, beispielsweise um Wunden zu desinfizieren oder als Mittel gegen Erkältungen. Den Honig gibt es erst seit Anfang des 19. Jahrhunderts, als die Bienen nach Neuseeland kamen. Nur wenige Wochen dauert die Blütezeit, in der die Tierchen emsig den kostbaren Nektar ernten. Sobald sie diesen in den Waben ablegen, beginnt die Entwicklung von Methylglyoxal, der Substanz, die den Manuka Honig so einzigartig macht.

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Die Wirkung von Manuka Honig
Methylglyoxal, kurz MGO, kommt in keinem anderen Lebensmittel in so hoher Menge vor wie im Manuka Honig. Dem Zuckerabbauprodukt wird eine stark antibakterielle Wirkung zugeschrieben. So soll es zum Beispiel bei Entzündungen, Viren, Erkältungen oder auch Magen-Darm-Erkrankungen helfen. Medizinischer Manuka-Honig (beispielsweise aus der Apotheke), wird teilweise sogar zur Behandlung von Wunden eingesetzt. Auch bei trockener Haut oder Hauterkrankungen wie Neurodermitis soll er helfen.

Die Anwendung des süßen Superfoods
Fans des außergewöhnlichen Honigs schwören auf seine Wirkung, entweder gezielt bei bestimmten Beschwerden wie Halsschmerzen, oder nehmen vorbeugend täglich einen Teelöffel Honig zu sich, um das Immunsystem zu stärken. Du kannst den Honig einfach auf der Zunge zergehen lassen oder auch in Wasser oder lauwarme Milch geben. Natürlich eignet er sich auch, um Gerichte zu verfeinern oder als Topping für Joghurt oder Müsli und kann verwendet werden wie jeder andere Honig auch. Bei Magen-Darm-Beschwerden kann er in die tägliche Ernährung integriert werden. Inzwischen gibt es auch Halsspray, Hustenbonbons oder spezielle Produkte für Kinder. Je höher die MGO-Menge im Honig, desto wirksamer ist er.

Darauf solltest du achten
Auch wenn die Wirkungen des Honigs noch nicht vollständig wissenschaftlich bestätigt werden konnten, hat er sich zum echten Superfood entwickelt. Die neuseeländischen Bienen produzieren jedoch nur eine begrenzte Menge, wodurch er je nach MGO-Konzentration deutlich teurer als anderen Honigsorten ist. In den Supermarkt-Regalen landen deshalb immer wieder Fälschungen oder Mischprodukte. Wenn du echten Manuka-Honig kaufen möchtest, solltest du also genauer hinschauen und darauf achten, dass der Honig zertifiziert ist. Auf der Verpackung sollte der MGO-Wert angegeben sein – dieser zeigt an, wie viel Milligramm MGO der Honig pro Kilo enthält, zum Beispiel MGO 100 + oder MGO 500 +. Originaler Manuka-Honig kommt aus Neuseeland, überprüfe also am besten auch die Herkunft. Einige Marken sind besonders bekannt, zum Beispiel Manuka Health.

Fazit
Manuka-Honig ist ein beliebtes Superfood, das gegen eine Menge Beschwerden von Husten bis Zahnfleischentzündungen helfen soll. Das bernsteinfarbene Bienenprodukt hat viele Fans, die auf die antientzündliche Wirkung des MGO schwören. Ein echter Power-Honig, mit dem schon viele gute Erfahrungen gemacht haben. Hast du das süße Gold auch schon ausprobiert?

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