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Gut für den Darm: Kombucha & Co.

Fermentierte Lebensmittel sind im Trend, überall ist die Rede von Kombucha, Kimchi, Miso und Sauerkraut. Und das aus gutem Grund! Denn sie können sich positiv auf den Darm und damit auf dein gesamtes Wohlbefinden auswirken.

Fermentieren ist zwar nichts Neues – diese Technik wird schon seit Hunderten von Jahren angewandt und auch bei deiner Oma gab es früher bestimmt fermentierte Lebensmittel. Nun sind Kombucha, Kimchi und Co. aber wieder viel präsenter geworden und erobern die Shops und Supermarktregale. Das Stichwort lautet hier (unter anderem) Darmgesundheit!

Fermentiertes Superfood
Kombucha und seine fermentierten Freunde können eine sinnvolle Ergänzung zur täglichen Ernährung sein. Die Probiotika-Stämme, die in diesen Lebensmitteln stecken, können einen positiven Effekt auf das Mikrobiom, also die Gesamtheit der Mikroorganismen im Körper, haben. Das Wachstum nützlicher Bakterien wird durch die probiotischen Bakterien gefördert.
Das kann nicht nur der Verdauung, sondern auch beispielsweise dem Immunsystem zugutekommen. Fermentierte Lebensmittel enthalten außerdem verschiedene Mineralstoffe und Vitamine.

Kombucha für das gute Bauchgefühl
Kombucha ist ein prickelndes Erfrischungsgetränk mit lebendigen Mikroorganismen, das mit einem Teepilz namens Scoby hergestellt wird und Hefe- und Bakterienkulturen enthält. Dadurch entstehen während der Fermentation Vitamine, Enzyme, Milchsäurebakterien und organische Säuren. Dabei ist Kombucha keine neue Erfindung, sondern ist in Asien und Teilen Osteuropas schon seit Hunderten von Jahren bekannt und beliebt. Kombucha kannst du in verschiedenen Sorten kaufen, oder du braust ihn dir mit unserem Kombucha DIY Kit ganz einfach selbst und kannst so den Kohlensäure- und Zuckergehalt sowie die Geschmacksrichtung bestimmen.

Cooler Kohl!
Fermentierter Kohl kann mit wertvollen Inhaltsstoffen dienen, schmeckt gut und ist ein echtes Superfood – im besten Fall sogar aus regionalem Anbau. Wusstest du, dass es sich bei Sauerkraut um fermentierten Weißkohl handelt? Und Kimchi, das koreanische Nationalgericht, ist fermentierter Chinakohl, zu dem sich je nach Rezept noch anderes Gemüse, Ingwer, Knoblauch und weitere Gewürze gesellen. Ein einzigartiges, würziges Geschmackserlebnis!

Fermentierte Milchprodukte
Joghurt gehört dank Milchsäurebakterien zu den fermentierten Milchprodukten. Dabei solltest du auf Naturjoghurt ohne zugesetzten Zucker und Aromen zurückgreifen. Kefir hingegen ist ein kohlensäurehaltiges Sauermilchgetränk, für das Milch mit Kulturen aus dem Kefirpilz versetzt wird.

Lebensmittel aus der Sojabohne
Miso, eine würzige Paste aus Japan, wird aus fermentierten Sojabohnen hergestellt – ebenso wie Tempeh. Beides kann als Eiweißquelle dienen und punktet mit einem unvergleichlichen Geschmack. Umami pur!

Fazit
Eine Vielzahl an Nährstoffen und Probiotika machen fermentierte Lebensmittel so wertvoll. Es kann also nie schaden, sie auf den Speiseplan zu setzen und in die tägliche Ernährung zu integrieren. Warum also nicht mal ein erfrischendes Glas Kombucha statt Limo trinken? Denn dieser ist nicht nur gesünder, sondern schmeckt auch superlecker! Und auch Tempeh, Misopaste oder Kimchi bringen reichlich Abwechslung und aufregenden Geschmack auf den Teller.

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