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Ernährungsform Clean Eating - so geht's

Sind Kohlenhydrate bei Clean Eating erlaubt?
Kohlenhydrate sind ein fester Bestandteil der Ernährungsweise Clean Eating. Alles, was aus Vollkornprodukten besteht, ist erlaubt. Dazu gehören Vollkorn-Pasta, Couscous, Bulgur, brauner Reis, Quinoa, Vollkornmehle, Haferflocken, Hirse sowie Süßkartoffeln. Praktisch: Die enthaltenen Ballaststoffe sorgen für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl und beugen Heißhungerattacken vor. Und auch Brot ist erlaubt! Allerdings solltest du hier einen genauen Blick auf die Zutatenliste werfen. Sind beispielsweise Emulgatoren und Farbstoffe enthalten, greif lieber zu einem naturbelasseneren Brot. Oder du backst dir selbst eines – aus Vollkornmehl und Saaten. Die Hauptsache ist, dass du auch frische und unverarbeitete Lebensmittel, also keine Fertiggerichte setzt. Saubere Sache!

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Wichtige Kraftpakete: Proteine
Eiweiß darf bei der Clean Eating Ernährung natürlich nicht zu kurz kommen, und bei veganer Ernährung musst du besonders auf deine Proteinzufuhr achten. Generell kannst du beim Clean Eating über Gemüse, Hülsenfrüchte, wie Kichererbsen, rote und weiße Bohnen sowie Linsen, Fleisch und Fisch in Bio-Qualität, unverarbeitete Milchprodukte und Eier Proteine aufnehmen. Veganer sollten zu eiweißreichen Gemüsesorten und komplexen Kohlenhydraten greifen, beispielsweise frischem Brokkoli in Kombination mit braunem Reis.

Gesunde Fette sind bei der Clean Eating Ernährung unerlässlich
Eine ordentliche Ladung Fette ist essentiell in einer ausgewogenen Ernährung und sollte täglich auf deinem Speiseplan stehen. Allerdings nur die guten! Ungesättigte Fettsäuren sollen beispielsweise wichtig für den Energiestoffwechsel und für unser Herz-Kreisaufsystem sein. Gesättigte Fettsäuren haben wir dagegen definitiv satt! Gesunde Fette stecken unter anderem in Nüssen und Samen sowie in hochwertigen Ölen wie Kokos-, Lein-, kaltgepresstes Oliven- oder Walnussöl.

Greife zu viel Obst und Gemüse
Beim Obst und Gemüse darfst du nach Belieben zulangen, hier ist wirklich alles erlaubt – vorausgesetzt es ist frisch. Egal ob Beeren, Zitrusfrüchte, Kohl, Kürbisgewächse, Salate oder Knollengemüse. Auch in der Tiefkühltruhe kannst du fündig werden, denn es gibt einige Obst- und Gemüsesorten, die unbehandelt eingefroren wurden. Oft wurde hier sogar schon Vorarbeit geleistet und die Lebensmittel sind bereits kleingeschnitten und blanchiert. Auf gezuckertes Obst in Konserven oder verarbeitete Gemüsesuppen solltest du jedoch verzichten, denn durch die Verarbeitung sind bereits viele wichtige Nährstoffe verloren gegangen.

Clean Eating Rezept-Ideen
Gute Nachrichten: Du brauchst dir gar nicht groß den Kopf über geeignete Clean Eating Rezepte zu zerbrechen. In unserer Rezeptwelt findest du eine Vielzahl an geeigneten cleanen Rezepten. Hört sich gar nicht mal so schwer an, oder? Falls du dennoch Startschwierigkeiten hast, versuch doch im ersten Schritt, von Montag bis Freitag „sauber“ zu essen. Sobald du dich dran gewöhnt hast, wird es dir auch am Wochenende nicht mehr so schwerfallen. Im Gegenteil, du wirst die positiven Effekte spüren und viel mehr Energie haben und dich wohler fühlen. Und noch eine gute Botschaft zum Schluss: Man kann sogar clean im Restaurant essen gehen, denn immer mehr Restaurants servieren naturbelassenes Essen!

 

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