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8 Fakten zu Saftkuren - das solltest du wissen

1. Vor allem die inneren Werte zählen
In einer Saftkur sollte nur der reine Obst- und Gemüsesaft drinstecken. Geschmacksverstärker, Zuckerzusatz, Konservierungsstoffe oder zugesetzte Vitamine haben in einer Saftkur nichts zu suchen.

2. Smoothie oder Saft?
Der Unterschied zu Smoothies ist, dass bei Säften die festen Bestandteile von den Flüssigen getrennt werden. Bei Smoothies hingegen wird häufig die Schale mitverarbeitet.

3. Vorbereitung ist die halbe Miete
Um dem Körper die Umstellung auf die Saftkur zu erleichtern, sollte einige Tage vor der Kur die Ernährung auf leichte Kost umgestellt werden. Auch nach der Kur solltest du deine Verdauung nicht überlasten.

4. Hungrig? Take a nap!
Falls während der Saftkur Heißhunger aufkommt, hilft es schon manchmal einfach einen Gang runterzuschalten und einen Power- Nap einzulegen oder einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft zu unternehmen.

5. Mit Saft zu neuer Kraft
Auch wenn man den Körper nicht überlasten sollte, ist Sport während der Kur sogar empfehlenswert. 20 Minuten täglich können deinen Körper bei deinem Reset unterstützen.

6. Nur noch Saft?
Obwohl du während einer Saftkur ausschließlich Flüssignahrung zu dir nimmst, ist es wichtig genügend Wasser zu trinken. Am besten 2 Liter täglich.

7. Cooler geht’s nicht
“Kaltgepresst” bedeutet, dass die Säfte nicht erhitzt werden, wodurch alle wertvolle Vitamine und Nährstoffe in den Säften erhalten bleiben.

8. Happy-Fasting
Durch den freiwilligen Verzicht auf Nahrung kann sich die Stimmung aufbessern, da anscheinend der Serotoninspiegel ansteigt.

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