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5 Gründe, warum du Kurkuma in deinen Speiseplan integrieren solltest

Kurkuma oder auch Curcumin verleiht nicht nur Curry seine auffällige Farbe, sondern hat mittlerweile als Superfood einen echten Boom erlebt. Eine feine Sache, diese knallorange Knolle, denn sie ist nicht nur ein feinherbes und leicht bitteres Gewürz, das vielen Speisen und Drinks einen aromatischen Geschmack verleiht, sondern wird auch für ihre heilende Wirkung gefeiert.

Mehr als nur ein Gewürz: Kurkuma wird als Heilmittel und traditionelles Arzneikraut gegen alle möglichen Beschwerden eingesetzt. Von A wie Alzheimer bis Z wie Zahnfleischentzündung soll die Einnahme eine positive Wirkung auf zahlreiche Erkrankungen haben. Die Kurkuma-Pflanze gehört zu den Ingwergewächsen und wird auch Gelbwurz bezeichnet, der lateinische Name lautet Curcuma longa. In Indien hat Kurkuma eine lange Tradition, kaufen kann Kurkuma inzwischen aber auch hierzulande in Supermärkten und Bioläden – zum Beispiel als Wurzel (wie Ingwer) oder als Pulver. Die leuchtende orange-goldene Farbe erhält Kurkuma durch den Farbstoff Curcumin, der in der Wurzel enthalten ist. Im Café als wohltuende und würzige Goldene Milch geschlürft, als Gewürz für allerlei Gerichte und Snacks oder als alternative Medizin in Kapseln: Kurkuma ist überall! Warum es sich lohnen kann, Kurkuma hier und da in den Speiseplan einzubauen?

1) Kurkuma soll eine entzündungshemmende Wirkung haben
Das in der Knolle enthaltene Curcumin wirkt entzündungshemmend und kann so bei verschiedenen Erkrankungen Abhilfe schaffen. Kurkuma-Fans gehen außerdem davon aus, dass Kurkuma das Immunsystem stärkt und so zum Beispiel auch bei Erkältungen eingesetzt werden kann.

2) Kurkuma gegen das lästige Völlegefühl
Das kennst du bestimmt auch: Nach einer großen Schüssel Lunch fühlt man sich so träge und aufgebläht. Kurkuma soll die Verdauung anregen, generell dem Magen und dem Darm gut tun und gegen das fiese Völlegefühl helfen.

3) Kurkuma soll antioxidativ wirken
Curcumin soll nicht nur gegen Entzündungen gut sein, es soll auch eine antioxidative Wirkung haben und freie Radikale, die im Körper Krankheiten verursachen können, neutralisieren und unschädlich machen können.

4) Gut fürs Herz und den Cholesterinspiegel
Zu hohe Cholesterinwerte können für verschiedene Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems verantwortlich sein. Kurkuma soll durch seine unter anderem entzündungshemmende und antioxidative Wirkung helfen, den Cholesterinspiegel und das Risiko für Herzerkrankungen zu senken.

5) Köstliches Allround-Talent
Ob in würzigen Bowls, in der gehypten goldenen Milch, asiatischen Gerichten, im Smoothie oder in Energy Balls: Kurkuma ist beim Kochen und beim Backen vielseitig einsetzbar und verleiht einen leckeren Kick. Tut gut, schmeckt gut!

Fazit
Nicht alle Wirkungen der vielversprechenden Knolle sind bereits bewiesen oder ausreichend erforscht worden. In der ayurvedischen und der traditionell medizinischen Medizin wird Kurkuma allerdings seit Tausenden von Jahren als Heilmittel geschätzt. Die Verwendung von frischem Kurkuma beim Kochen, Kurkuma Shots für zwischendurch, leckerer Kurkuma Latte oder Goldene Milch und Kurkuma Paste: Bei so vielen Möglichkeiten fällt es nicht schwer, den kleinen Alleskönner in die Ernährung zu integrieren. Rezepte mit Kurkuma gibt es von süß bis herzhaft – probiere doch mal ein köstliches Kurkuma Porridge mit Nüssen und Cashewmus, Kurkuma Bliss Balls oder einen aromatischen Kurkuma Latte bzw. eine Goldene Milch!

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